Ein Fahrplan für zehn Jahre: Stadtentwicklungskonzept ist fertig

Ein langwieriger Prozess ging in der Stadtratssitzung am 3. März mit einem Beschluss zu Ende: Die Stadträtinnen und Stadträte haben dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept (INSEK) Haldensleben 2030 zugestimmt . Hinter dem sperrigen Namen verbirgt sich nichts Geringeres als die Frage: Wohin steuert Haldensleben in den nächsten sieben bis zehn Jahren?

Für diese Weichenstellungen haben die Autoren, Andreas Paul und Anna Kunath vom Büro für urbane Projekte Leipzig seit 2020 intensiv in Gesprächen und Beteiligungsformaten mit Bürgerinnen und Bürgern, Experten und Vertretern der verschiedenen Interessengruppen Fakten, Ideen und Projekte gesammelt und diskutiert.

Das INSEK soll einerseits helfen, bei den großen Fragen der weiteren Stadtentwicklung „den roten Faden“ nicht zu verlieren, andererseits bildet es eine wichtige Grundlage für die erfolgreiche Beantragung von Fördermitteln, ohne die die meisten Projekte nicht umsetzbar wären.

Und Projekte gibt es viele in dem Konzept: Mehr als 90 sind in dem Werk aufgeführt – von Sofortmaßnahmen bis zu langfristig Wünschenswertem reicht die Palette, die sich auf folgende Themenfelder aufteilt:

Es geht um Städtebau und nachhaltige Wohnentwicklung um den Wirtschaftsstandort zwischen Tradition und Zukunft, um Kultur, Sport und Tourismus, Stadtgrün, Mobilität und Kommunikation. Alle Projekte sind priorisiert und hinsichtlich ihrer Machbarkeit bewertet.

Das komplette Konzept können Sie unter den folgenden Links herunterladen:

04.03.2022 

Netzwerkpartner

Belgern
 Brandenburg
 Burg
 Calbe
 Gardelegen
 Haldensleben
 Neustadt
 Nordhausen
 Oebisfelde
 Perleberg
 Ploetzky

Tangermünde - OT Buch

 Prenzlau
 Stendal
 Zerbst