Sage der Teufelsküche

Die Teufelsküche ist ein altes Hünengrab. Der Sage nach war genau hier eine heidnische Opferstätte. Männer folgten ihrem Priester in alten Gesängen durch den Wald an diese Stelle, um seinen weisen Worten zu lauschen. Das Opfertier wird unter rituellen Gesängen mitgeführt und an den dafür vorgesehenen Stein gebunden. Zu Ehren Wodans oder eines anderen heidnischen Gottes wurde das Tier geopfert und der Priester weissagte die Zukunft. Nach und nach gewann jedoch das Christentum die Oberhand als Religion und die alten Stätten wurden als Wohnplätze des Bösen, des Teufels bezeichnet. So erhielt dieses Hünengrab den Namen Teufelsküche.

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